Episode #41: Sieben „Bauchstimmen-Typen“ – welcher davon bist du?

Deine Bauch- oder auch Körperstimme kann ein toller Informationsgeber sein:

Wann sollst du essen?

Was und wieviel?

Wann brauchst du Ruhe?

Wann brauchst du Bewegung?

Wer tut dir gut und wer nicht?

Wo willst du dich einbringen? Wo lieber zurückhalten? 

Welche Entscheidungen sorgen für deine Zufriedenheit?


Die Bauchstimme liefert dir Informationen direkt aus den Körperzellen.

Wenn du diese Stimme richtig nutzt, erzählt sie dir immer die Wahrheit.

Was erfährst du in dieser Podcast-Episode?

  • Wie du deine innere Stimme trainierst, um mehr Wünsche wahr werden zu lassen.
  • Warum der Verstand dir dabei gerne mal Steine in den Weg legt.
  • Was es mit „inneren“ und „äußeren“ Autoritäten auf sich hat.
  • Welche sieben Bauchstimmen-Typen es gibt – und wie du herausfindest, welcher Typ du selbst bist.

Am Ende dieser Episode hast du außerdem eine tolle Übung, die dir hilft, auf schöne Weise in deinem Körper zuhause zu sein – und dir einen richtig guten Zugang zu deiner Intuition ermöglicht.


Harmonie zwischen "Kopf" und "Bauch"

Wenn du ein Ziel erreichen willst, dann kann das wirklich Freude machen. Aber nur, wenn das Ziel nicht rein vernünftig ist - sondern mit deinem Unbewussten Hand in Hand marschiert.

Ob es darum geht, die Ernährung bewusster zu gestalten, eine berufliche Veränderung anzustreben oder mehr Ordnung in den Tag zu bringen – es klappt am allerbesten, wenn Harmonie zwischen Verstand und Körperweisheit besteht.

Dein Körper enthält alle Informationen, die zu dir gehören. Und somit ist er der wichtigste Informationslieferant der Bauchstimme.

Wir alle bestehen aus Billionen von Körperzellen, die eine ganz spezifische genetische Ausstattung haben.

Übrigens ist die Wissenschaft da gerade in einem großen Erkenntnis-Umbruch.

Früher hieß es, alle Zellen einer Person haben die gleiche Erbinformation. So steht es in jedem Biologiebuch. Wenn es Veränderungen in den Zellen gab, wurden diese Veränderungen durch Krankheiten erklärt. 

Mittlerweile gibt es die Erkenntnis, dass das sogenannte Genom eines Menschen nicht stabil ist, sondern sich stetig wandelt. 

Das liegt daran, dass sich durch die vielen Zellteilungen im Laufe unseres Lebens die Struktur unserer Erbsubstanz verändert. 

Das Ergebnis ist kein einheitlicher Bestand von nur einer Erbinformation, sondern vielmehr ein Mosaik aus Zellverbänden mit verschiedenen Genausstattungen.

Dazu gab es übrigens letztes Jahr in Heidelberg eine Konferenz mit Top-Wissenschaftlern aus den Bereichen Biologie, Immunologie, Genomik, Epigenetik und Krebsforschung, um die Auswirkungen sogenannter transponierbarer Elemente auf den menschlichen Organismus zu diskutieren. Diese TEs sind wichtige Treiber der genetischen Vielfalt und spielen eine Rolle bei der Entstehung von Krankheiten, aber auch bei der Entwicklung von Immunität, möglicherweise auch, wenn es ums Altern geht.

Viele Aspekte sind da noch in der Forschung.

Was ich damit sagen will: Dein Körper ist so komplex und enthält soviel Information und Weisheit, dass es eine Schande wäre, seine Stimme zu ignorieren.


Traditionell stehen wir Kopf 

Das heißt: Wir fokussieren uns aufs Denken - und damit auf ein Bruchteil der Informationen, die uns zur Verfügung stehen.

Wir nutzen den Verstand um zu entscheiden, was für uns richtig oder falsch ist. Was uns gut tut oder nicht.

Damit lassen wir ganz viele Informationsquellen weg.

Die „Kopfstimme“, also der Verstand, ist evolutionsbiologisch jung. Sie liefert rationale Erklärungen, Zahlen, Daten, Fakten, rattert den ganzen Tag, erzählt uns Geschichten und liefert Erklärungen.

Dabei ist der Verstand, nur ein minikleiner Teil des gesamten Organismus, der sich aber gerne zum Chef aufspielt.

Und uns gerne mal Quatsch erzählt. Oder aus Erlebnissen falsche Schlüsse zieht.

In der Psychologie gibt es den Begriff vom Fixed Mindset. Menschen mit einem Fixed Mindset sind davon überzeugt, dass sie viele wichtige Fähigkeiten nicht (oder zu wenig) besitzen: 

„Ich bin nicht kreativ genug.“

„Ich bin nicht gut genug.“

„Ich bin nicht stark genug.“

„Ich bin nicht schnell genug.“

„Ich bin nicht schön genug.“

„Ich bin nicht schlau genug.“

„Ich bin nicht reich genug.“


Oder auch:

„Ich bin zu viel.“ 

Zu schüchtern, neugierig, zu frech, zu lebenshungrig, zu dick, zu ungeduldig …

Das sind einige der berühmt-berüchtigten Glaubenssätze, die uns davon abhalten können, mit uns selbst zufrieden zu sein. Die entstehen im Kopf.

Und sie halten uns in einem Alltag fest, der uns anstrengend erscheint. Weil wir in diesem Alltag nicht im Reinen mit uns selbst sind.

Ein anderer Begriff dafür: Blockaden.

Blockaden sind nicht unsere wahre Natur

Es sind Geschichten, die du wir uns angeeignet haben. 

Daraus sind Denk-Gewohnheiten entstanden, die uns Grenzen setzen.

Wir identifizieren uns damit.



Wissen ist Macht?

Früher hieß es ja: Wissen ist Macht. Und so war es auch:

Nur eine bestimmte Elite in unserem Land konnte lesen und verfügte über Bücher.

Wer viel wusste, konnte den anderen sagen, wo es lang geht.

Zahlen, Daten, Fakten - und natürlich die spezielle Auslegung dieser Zahlen, Daten, Fakten waren das Zeichen der Mächtigen.

Der Verstand war King.

Gefühle waren bäuerlich, die konnte sich ja jeder leisten, die gab’s gratis zu den bescheidenen Lebensumständen dazu.

Später konnten zwar fast alle Menschen lesen, aber um umfangreiche Informationen zu bekommen, musste man viele Bücher kaufen oder zumindest eine gut sortierte Leihbücherei in der Nähe haben.

Und man brauchte Zeit, sich all das Wissen anzueignen. 

Wissen ist heute inflationär. Das Internet ist voll mit Informationen. Zu jedem Thema gibt es ein YouTube Video.

Heute besteht die Kunst darin, all die Fülle der Informationen zu managen, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen, Propaganda von realen Quellen zu unterscheiden.

Und weil das Tempo so groß und die Herausforderungen des Alltags so vielfältig sind, wird es plötzlich wichtig, sich selbst zu spüren: 

Wo will ICH sein in all dem Trubel?

Was ist für MICH relevant?

Wer bin ICH wirklich in dieser komplexen Welt?


Und dazu bedarf es der Besinnung auf uns selbst. Der Verstand mit seinen Geschichten sorgt da eher für Verwirrung.

Wohlgemerkt: Der Verstand ist super, wenn es darum geht, zu recherchieren, Listen zu erstellen oder Umsetzungsschritte zu definieren.

Wenn es aber darum geht, umfassende Entscheidungen für das eigene Wohlbefinden zu treffen, brauchen wir die Bauchstimme. 

Sie besteht aus einer Fülle von differenzierten Körpersignalen – und liefert Intuition, Bedürfnisse, innere Weisheit, Bauchgefühl, Feingefühl.

Sie hilft uns auch, den richtigen Moment abzupassen für eine Aktion.

Allerdings hat nicht jeder Mensch die gleiche Bauchstimme.

Da gibt es große Unterschiede. 


Das ist der Grund, warum die Bauchstimme einen auch in die Irre führen kann. Das sind die Fehlinterpretationen.


7 Bauchstimmen-Typen für innere Klarheit

Es gibt sieben Bauchstimmen-Typen, einer davon ist deiner.

Im Human Design wird das „Innere Autorität“ genannt.

Wir alle kennen äußere Autoritäten, also Menschen, die wir zu einem bestimmten Thema für besonders kompetent halten.

Dazu mal ein paar Beispiele:

Gehörst du zu den Menschen die gerne kochen? Dann fallen dir bestimmt verschiedene Spitzenköche ein, an deren Rezepten du dich gerne orientierst.

Oder beschäftigst du dich mit dem Thema Geldanlage? Dann hast du bestimmt die Meinung von Experten gehört, bevor du dich entschieden hast, wie du deine Finanzen sortieren möchtest.

Das kannst du auf alle Bereiche übertragen.

Man schaut sich an, wer kennt sich aus und orientiert sich erst einmal.

Deine Bauchstimme ist deine innere Autorität. Denn wer könnte mehr Experte für dich und deine eigene Persönlichkeit und deine Bedürfnisse sein, als du selbst?

Dein Körper hilft dir dabei, Antworten zu finden, die für dich stimmig sind.

Aber wie gesagt, es kann auch schief gehen, wenn du nicht in deiner eigenen Autorität agierst. 

Es gibt also sieben innere Autoritäten.


Nummer 1: Die sakrale Autorität

Bei einigen Menschen ist es richtig einfach mit der Bauchstimme:

Sie horchen in sich hinein – und die Bauchstimme reagiert sofort. 

Kennst du das? Dein Bauch gibt dir unmittelbar eine Reaktion, so eine Art Stop oder Go-Signal, mit einer Art Körperton für ja oder nein. Es klingt wie ein Brummen. 

Eine Angelegenheit ist stimmig oder eben nicht.


Das ist die sogenannte sakrale Autorität. Wichtig: Ignoriere sie nicht (weil der Verstand meint, das Kommando übernehmen zu müssen).


Nummer 2: Die emotionale Autorität

Bei der emotionalen Autorität ist das etwas tricky mit der Bauchstimme.

Du kriegst auch eine unmittelbare Reaktion, wenn es darum geht eine Entscheidung zu treffen - und zwar in Form eines Gefühls. Das kann große Begeisterung sein, ein Gefühl von Freude. Oder auch das Gegenteil, ein Gefühl von starker Abwehr.

Allerdings – jetzt heißt es für dich: Abwarten und Tee trinken.

Denn deine Bauchstimme ist emotional. Sie kann sich schnell begeistern oder auch in die Ablehnung gehen. Sie jubelt vor Freude und explodiert vor Ärger. 

Und weder im Jubel noch in der Explosion solltest du eine Entscheidung treffen oder eine wichtige Handlung ausführen.

Lass die Wellen rauf und runter gehen. Erst wenn sich die Wellen gelegt haben und das Meer glatt und klar vor dir liegt, gehst du in die Handlung. Lass dir Zeit.


Nummer 3: Die Milz-Autorität 

Ungefähr 10% der Menschen haben diese Entscheidungsautorität. Intuition ist die leitende Kraft in deinem Leben. Du verfügst instinktiv über sehr viel Feingefühl, und die Stimme deiner Intuition ist eher leise. 

Deine ganz fein abgestimmte Bauchstimme reagiert von Moment zu Moment und hilft dir, im Hier und Jetzt gefährliche Situationen zu vermeiden. Du hast die angeborene Fähigkeit, Wohlbefinden und Sicherheit auszustrahlen. 

Wichtig ist für dich, ganz genau hinzuhören und gegenwärtig zu sein. Der Verstand versucht ständig, dich zuzuquatschen. Und dann hörst du die feine Stimme deines Instinkts nicht.

Du kannst gute Entscheidungen nur im Jetzt, unter den gegenwärtigen Bedingungen, treffen. 

Deine Bauchstimme besteht hier im Grunde aus all deinen Sinnen, mit denen du aufmerksam durchs Leben gehst.


Nummer 4: Die Ego-Autorität

Deine Bauchstimme ist eher eine Art „Willensstimme“.

Sie spricht aus deinem Herzen heraus und versorgt dich mit einer enormen Willenskraft. Es ist die Stimme von Power und Motivation.

Du kannst dich vor einer größeren Entscheidung gezielt fragen: „Will ich das wirklich, wirklich?“

Wenn dein Inneres mit dem Brustton der Überzeugung sagt: „Ja, das will ich unbedingt!“ Dann passt es für dich. 

Wichtig ist, dass du die Zugkraft dafür in dir spürst. Es geht um spürbare Energie und Willenspower, die in dir entsteht. 

Lasse deine Bauchstimme auch mal laut sprechen: Erzähle anderen von deinen Plänen und höre deinen eigenen Worten zu. An dem, wie und mit welcher Energie du darüber sprichst, erkennst du oft, was du wirklich willst.


Nummer 5: Die Selbst-Autorität 

Deine Bauchstimme hat eine ganz besondere Wahrheit. Sie speist sich aus deinem Selbst. Und sie spricht mit dir, wenn du dir aufmerksam zuhörst.

Dazu hilft es, anderen von dir zu erzählen. Du solltest mit dir wohlgesonnenen Personen über Dinge sprechen, die dir wichtig sind. Und während du erzählst, wirst du merken, ob es authentisch ist, ob es dir entspricht, etwas Bestimmtes zu tun oder lieber zu lassen.

Diese Methode des Aussprechens funktioniert sogar bei Selbstgesprächen.

Das Bauchgefühl ist bei dir eher im Brustraum verortet – mit einer guten Verbindung zur Kehle, also zur Stimme. 

Bei der richtigen Entscheidung öffnet sich dein Herz und überschüttet dich mit Glücksgefühlen, die direkt aus deiner Brust herausströmen.

Wenn aber ein beklemmendes, einengendes Gefühl im Brustraum entsteht, dann heißt das: Sei vorsichtig. Warte ab.


Nummer 6: Die mentale Autorität

Diese Form der Bauchstimme ist sehr selten – nur 1 % aller Menschen haben diese Autorität.

Du hast eine enorme Fähigkeit zur Wahrnehmung dessen, was um dich herum vorgeht.

Das birgt natürlich das Risiko, dass du dich von anderen sehr stark beeinflussen lässt, bis hin zur Konditionierung.

Um dich selbst unter all den Eindrücken von außen zu spüren, gibt es eine Methode: 

Begib dich ganz bewusst in verschiedene Umgebungen. Beobachte sehr aufmerksam, welche Empfindungen in dir selbst entstehen. Je nach Umgebung wird das sehr, sehr unterschiedlich sein und eine regelrechte energetische Vibration erzeugen. 

Zieh dich als Nächstes zurück. Nimm Abstand von allen Eindrücken: In der Natur oder an deinem liebsten Wohlfühlort.

Resette dich von allem Äußeren.

Wenn alles wieder still ist in dir drin, dann sortiere mit diesem Abstand die gewonnenen Eindrücke.

Welche Impulse entstehen? Was fühlt sich korrekt an?

Auch hier kann es helfen, die Empfindungen auszusprechen. 

Es kann einige Tage dauern, bis du ein wirklich stimmiges Gefühl hast. Du brauchst immer mal wieder die Ruhe und den  Rückzug. Doch wenn du ganz ruhig bist und tief in dein Herz hörst, spürst du sehr gut, was passt. 

Was dir auch sehr hilft: Wenn du Menschen erzählst, was dich gerade beschäftigt. Wenn du Gedanken aussprichst und dir selber zuhörst, klärt sich vieles.


Nummer 7: Die lunare Autorität

Hier braucht die Bauchstimme richtig viel Zeit, bis alle Aspekte ausgedrückt wurden, bis du dich durch alles durchbewegt hast. Man muss sich in Geduld fassen, wenn man die lunare Autorität hat. Gib dir die Zeit. Geh durch alle Wahrnehmungen durch. Das kann gut und gerne 28 Tage dauern.

Das klingt lang – aber Menschen mit dieser Autorität wissen, wovon ich spreche. 

Wichtig ist, dir nicht vom Verstand reinquatschen lassen. Gerade in einer Zeit, wo schnelle Entscheidungen so schick sind, erlebst du mit deiner lunaren Autorität oft Widerstände.

Vielleicht wird dir Unentschlossenheit vorgehalten. Und das erzeugt inneren Druck. 

Aber für alles, was wirklich wesentlich ist, brauchst du diese Zeit. Es darf so sein, nämlich einen kompletten Mondzyklus dauern, um wichtige Entscheidungen vorzubereiten. Das Bauchgefühl der lunaren Autorität ist nunmal kein Sprinter.


Falls du dich jetzt fragst, woher du weißt, welche der sieben Autoriäten die deine ist: Du findest die innere Autorität auf deinem Human Design Chart konkret benannt.

Wenn du jetzt neugierig geworden bist und mehr wissen möchtest: Buche  deinen Schnupper-Call. Der geht auf meine Kosten, ist also für dich gratis. Dann sprechen wir per Zoom oder WhatsApp miteinander über dein Human Design Chart - und darüber, wie du deine Energie optimal nutzen kannst für ein Leben in deiner eigenen Spur.

Das ist echt ganz toll.

Und fürs Wochenende empfehle dir, das Innehalten und Wahrnehmen deiner Körpersignale zu üben.

Denn nur durchs regelmäßige Üben eroberst du dir dein liebevolles Körperbewusstsein zurück. Als kleines Kind hattest du das.

Später haben wir vor allem trainiert, die natürlichen Bedürfnisse des Körpers zu ignorieren.


Eine tolle Übung für dein Körperbewusstsein

Du kannst jetzt einmal mitmachen bei einer schönen Übung fürs Körperbewusstsein. Und dann am Wochenende weiter üben. Gerne auch draußen, in der Natur. 

Lege eine Hand auf den Unterbauch, kurz unterhalb des Nabels. 

Lege die andere Hand auf den Brustkorb.

Nimm wahr, wie du jetzt hier sitzt. An diesem Platz. 

Nimm einen bewussten Atemzug – sanft ein, lang aus.

Jeder Atemzug nährt dich in deinem Körper.

Lass die Atmung deinen gesamten Körper durchströmen:

Den Brustraum.

Den Bauchraum.

Die Arme bis zu den Händen und in die Fingerspitzen.

Die Beine bis in die Füße und in jede einzelne Zehe.

Atemzug für Atemzug.

Richte deine Aufmerksamkeit von Moment zu Moment ganz bewusst auf deinen Körper.

Vielleicht gibt es Körperempfindungen, die du jetzt gerade wahrnehmen kannst.  

Kribbelt es irgendwo? 

Grummelt da was?

Ist die Muskulatur angespannt? 

Wenn ja, in welchen Bereichen?  

Gibt es Impulse? Zum Beispiel den Wunsch, dich bewegen  zu wollen.

Oder bestimmte Gefühle?

Und wenn du nichts spürst, ist es auch in Ordnung.

Sei aufmerksam, aber bleibe gelassen. Es ist wie es ist. 

Mach dich bereit, diese Übung gleich zu beenden.  

Lasse die Hände sinken und spüre, wo sie nun ihren Platz finden.

Nimm einen vollen, tiefen Atemzug durch die Nase ein, durch den Mund aus. 

Schenk dir ein Lächeln, weil du wertvoll bist und gut für dich sorgst.

Und damit darf ich mich für heute von dir verabschieden.

Von Herzen sende ich dir alles Liebe,

deine Ursula

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